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Danach
Wie kann ein Mensch so schnell zerstören, Was noch gestern ihm heilig und teuer, Tod und Verachtung beschwören, Zertreten das wärmende Feuer ?
War es Shivas ewiger Tanz Oder der Drang aus eigenem Blute, Als dein Schwert in stählernem Glanz Eisig durchbohrte, was in uns lebte und ruhte ?
Ich fühle mich frieren in meiner Brust, Getroffen von Tönen aus Eis. Nie ward mir stärker bewusst: Wir mussten beide verlieren, zahlen beide den Preis.
Leer ist’s danach. Nur Scherben glitzern im Sand. Was hier zu werden versprach, verheißt kein ferneres Land
1995
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